Tradition trifft auf digitalen Wandel
Ein etabliertes Familienunternehmen der Verbindungstechnik mit internationaler Präsenz stand vor einem strategischen Problem. Die bestehende Lern- und Entwicklungsarchitektur war nicht darauf ausgerichtet, die für eine neue strategische Ausrichtung erforderlichen Skills zu bilden. Gleichzeitig fehlte ein modernes Learning-Management-System.
Hürden für die L&D-Transformation
Die Kernprobleme wurden schnell ausfindig gemacht. Erstens gab es keine internationale Lernarchitektur, die digitale Lösungen und den lokalen Bedarf vereint. Zweitens fehlte eine klare Verantwortungsverteilung zwischen HR, Fachbereichen und den Standorten. Drittens musste ein motiviertes L&D-Team aufgebaut werden.
Klare Roadmap für Verbesserungen
Eine neue Lernarchitektur sollte digitale Tools mit internationalen Standards verbinden, basierend auf einer detaillierten Anforderungsanalyse. Ein umsetzbares Konzept mit Mission, Vision und Zielgruppen wurde erarbeitet, gefolgt von einer Umsetzungsplanung.
Von der Planung zur gelebten Praxis
Nach der Beseitigung von Ressourcenengpässen wurde die neue Lernarchitektur mit digitalen Lösungen ausgestattet. Das motivierte L&D-Team übernahm neue Rollen und wurde eingebunden. Erste Kommunikationsmaßnahmen steigerten die Sichtbarkeit, während regelmäßiges Feedback und Konfliktmanagement eine Übergabe ermöglichten.