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Prozessverbesserung eines Startups

  • Stakeholder: Deutsches SaaS-Start-up-Unternehmen
  • Sektor: IT, Telekommunikation und Medien
  • Dauer: 5 Monate
  • XQI Manager-Rolle: CFO/COO
Ausgangssituation und Auftraggeber

Ein Startup wächst schneller als seine Prozesse

Ein deutsches SaaS-Start-up, 2016 gegründet, erlebte durch die COVID-19-Pandemie ein rasantes Wachstum: +100% Neuverträge pro Jahr und +250 Mitarbeiter weltweit. Trotz internationaler Investoren und neuem C-Level-Management fehlte eine strukturierte Übergabe im Finanzbereich.

Herausforderung

Ein Interim Manager übernimmt eine Doppelfunktion

Der Interim CFO übernahm kurzfristig eine komplexe Aufgabe. Eine unvorbereitete ERP-Implementierung, acht unerfahrene Junior Finance Manager und fehlende Übergabeprozesse erforderten schnelle Lösungen. Die Stabilisierung des Finanzbereichs und die Integration des ERP-Systems in alle Geschäftsprozesse standen im Fokus.

Strategie

Prioritäten für stabile Abläufe setzen

Die Stabilisierung des Unternehmens erfolgte durch drei Maßnahmen: Korrekte ERP-Abbildung der Neuverträge und Integration eines Zahlungsdienstleisters, Bereinigung von Überfälligkeiten sowie die Etablierung des ERP-Systems als zentrales Werkzeug für alle Geschäftsbereiche.

Umsetzung

Prozesse neu aufbauen und das Team befähigen

Durch Hands-on-Erfahrung und enge Zusammenarbeit mit dem Team wurden die ERP-Prozesse stabilisiert. Daraufhin erkannte das Management die Bedeutung der ERP-Integration für Vertrieb, Marketing und Betrieb.

Ergebnis

Stabilisierte Prozesse & 100% ERP-Integration

Nach nur fünf Monaten waren die ERP-Prozesse vollständig stabilisiert, die Teams integriert und das System bereit für die Implementierung neuer Produkte.

  • Stabile ERP-Prozesse
  • Team-Integration
  • Neue Produkte

„Die Zusammenarbeit mit dem Interim CFO war ein Game-Changer für uns. Innerhalb weniger Monate hat er nicht nur unsere ERP-Prozesse stabilisiert, sondern auch unser Team befähigt, selbstständig und effizient zu arbeiten. Jetzt können wir uns wieder auf unser Kerngeschäft konzentrieren“

Verantwortlich für diese Case Study
Dirk Niederberghaus

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