IT-Chaos vor Werksinbetriebnahme
Ein führender Glasverpackungshersteller stand vor der Inbetriebnahme eines 400-Mio.-€-Werks, doch die IT war instabil: Fehlende Prozessstrukturen, ein undurchsichtiges Projektportfolio und keine klare Priorisierung gefährdeten den Termin. Die Vakanz des IT-Direktors verschärfte die Krise.
Vier kritische Hürden
Die IT stand vor vier kritischen Problemen: fehlende formale Prozesse und Strukturlosigkeit, Überlastung durch nicht priorisierte Projekte, die dringende Stabilisierung der IT für die Werksinbetriebnahme sowie eine akute Führungslücke, die schnell geschlossen werden musste.
Schritte zur IT-Stabilität
Der IT-Interim setzte auf verschiedene Strategien: eine SWOT-Analyse zur Festlegung klarer Prioritäten, die Einführung agiler Methoden zur Effizienzsteigerung sowie eine Roadmap und Fortschrittsberichte.
Operative Exzellenz dank klaren Schritten
Durch Stakeholder-Einbindung gewann der IT-Interim schnelle Erkenntnisse zur Situation, führte Scrum für iterative Fortschritte ein und priorisierte Projekte via Roadmap. Fortschrittsberichte an Vorstand und Lenkungsausschüsse sorgten für Transparenz und abgestimmte Geschäfts-IT-Ziele.