Zwischen Tradition und Transformation
Ein etablierter Automobilzulieferer sah sich mit einem doppelten Wandel konfrontiert. Während das klassische Verbrenner-Geschäft unter Margendruck litt, erforderte die E-Mobilität komplett neue Produktionsprozesse. Gleichzeitig fehlte es an einheitlichen Standards.
Zwei Baustellen innerhalb des Unternehmens
In der E-Komponenten-Produktion fehlten klare Prozessvorgaben, um die neuen Anforderungen der Elektromobilität zu erfüllen. Ein ausländisches Werk kämpfte derzeit mit Qualitätsmängeln: Ausschussberge, unzuverlässige Lieferketten und fehlende Nachhaltigkeitslösungen für Ausschussteile belasteten die Performance.
Passende Lösungen für jeden Standort
Der Werksleiter entwickelte standardisierte Produktionsabläufe für E-Komponenten. Dies erfolgte zunächst als Pilotprojekt in einem Werk. Parallel optimierte der Industrial Engineer im Auslandswerk Qualitätskontrollen und führte ein Recycling-System ein.
Präzision führt zum Erfolg
Die zuvor getesteten IT-gestützten Prozesse für die E-Komponenten wurden an jedem Standort eingeführt und steigerten so die Gesamtanlageneffektivität in allen Werken. Im Auslandswerk senkte eine systematische Fehleranalyse die Ausschussquote, während eine kreislauforientierte Lösung die Nachhaltigkeit verbesserte.