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Verbesserte Lieferkette im Handel

  • Stakeholder: Mittelständisches Unternehmen
  • Sektor: Handel
  • Dauer: 5 Monate
  • XQI Manager-rolle: COO
Ausgangssituation

Strategische Lücke und Pandemie-Druck

Ein mittelständisches Unternehmen mit Großhandels- und Direktvertrieb stand vor einer doppelten Herausforderung: Die Konzernmutter forderte eine strategische Neubewertung der Operations und eine optimierte Lieferperformance, während die Covid-19-Pandemie die Supply Chain unterbrach.

Herausforderung

Drei kritische Engpässe

Das Unternehmen kämpfte mit einer dreifachen Belastung: Unklaren Operations-Strategie und fehlenden Standortkonzepten, während die Lieferperformance mit nur 86% OTIF deutlich unter dem Ziel von 93% lag. Die Covid-19-Pandemie verschärfte die Lage durch gestörte Lieferketten, schwankende Aufträge und strenge Hygienevorgaben.

Strategie

Datenbasierte Entscheidungen und Krisenmanagement

Datengetriebene Analysen und Benchmarking mit IT-/Automatisierungsanbietern bildeten die Grundlage für die neue Zielstruktur. Parallel sicherte eine Pandemie-Strategie die Lieferfähigkeit. Für die OTIF-Steigerung setzten tägliche Produktionsmeetings und wöchentliche PDCA-Zyklen an den Ursachen an.

Umsetzung

Schnelle Erfolge trotz Krise

Die Lagerbestände wurden gezielt erhöht und Lieferanten neu koordiniert. Durch Verdoppelung der Produktionskapazität an Engpassstellen stieg der OTIF-Wert auf 93%. Gleichzeitig wurden ein kosteneffizientes Standortkonzept und Insourcing umgesetzt. Eine flexible Personaleinsatzplanung gleicht seitdem schwankende Aufträge aus.

Ergebnis

OTIF von 86% auf 93%

In 5 Monaten wurde die Lieferperformance von 86% auf 93% OTIF gesteigert, die Lieferfähigkeit gesichert und kosteneffiziente Standortkonzepte eingeführt.

  • OTIF verbessert
  • Lieferfähigkeit
  • Kosteneffizienz

"Der Interim COO hat nicht nur unsere Lieferperformance stark verbessert, sondern auch strategische Weichen für die Zukunft gestellt – mit datenbasierten Entscheidungen und krisensicherem Handeln."

Verantwortlich für diese Case study:
Stephan Franken

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