D2C-Bereich ohne Struktur
Ein internationaler Fashion-Hersteller hatte, während der Covid-19-Pandemie einen D2C-Bereich aufgebaut. Es fehlten jedoch Führung, Professionalität und Transparenz. Zwar existierten ein Webshop und Plattformgeschäft, doch die Grundlagen für Skalierung waren unvollständig.
Vier zentrale Baustellen
Der neu gegründete D2C-Bereich litt unter fehlender Führung mit unklaren Rollen und mangelnder Professionalität. Gleichzeitig mussten der Webshop sowie Marktplätze trotz begrenzter Ressourcen leistungsfähiger werden. Parallel stand der Launch einer neuen Marke an, während das Team gestärkt werden musste.
Zweiphasiger Plan durch Stabilisierung & Skalierung
Es erfolgte ein zweistufiger Ansatz. In Phase 1 stand die Stabilisierung des operativen Bereichs im Fokus, während in Phase 2 die Skalierung des operativen Geschäfts im Vordergrund stand. Parallel zu diesen Phasen wurde das Team zudem nachhaltig gefördert.
Messbare Erfolge in 9 Monaten
Eine Status-Quo-Analyse identifizierte Schwachstellen, während Rollen geklärt, Prozesse optimiert und Webshops/Marktplätze verbessert wurden. Durch abgestimmte Maßnahmen mit IT, Fulfillment und Produktion wurde das D2C-Geschäft ausgebaut. Parallel förderten Job Enrichment, Empowerment und Teambuilding die Entwicklung des Teams zu einer leistungsfähigen, eigenverantwortlichen Einheit.