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Dynamische IT-Transformationen

  • Stakeholder: Europäischer Glasverpackungshersteller
  • Sektor: Sonstige Verarbeitende Industrie
  • Dauer: Transformationsmandat
  • XQI Manager-rolle: IT Interim
Ausgangssituation

IT-Chaos vor Werksinbetriebnahme

Ein führender Glasverpackungshersteller stand vor der Inbetriebnahme eines 400-Mio.-€-Werks, doch die IT war instabil: Fehlende Prozessstrukturen, ein undurchsichtiges Projektportfolio und keine klare Priorisierung gefährdeten den Termin. Die Vakanz des IT-Direktors verschärfte die Krise.

Herausforderung

Vier kritische Hürden

Die IT stand vor vier kritischen Problemen: fehlende formale Prozesse und Strukturlosigkeit, Überlastung durch nicht priorisierte Projekte, die dringende Stabilisierung der IT für die Werksinbetriebnahme sowie eine akute Führungslücke, die schnell geschlossen werden musste.

Strategie

Schritte zur IT-Stabilität

Der IT-Interim setzte auf verschiedene Strategien: eine SWOT-Analyse zur Festlegung klarer Prioritäten, die Einführung agiler Methoden zur Effizienzsteigerung sowie eine Roadmap und Fortschrittsberichte.

Umsetzung

Operative Exzellenz dank klaren Schritten

Durch Stakeholder-Einbindung gewann der IT-Interim schnelle Erkenntnisse zur Situation, führte Scrum für iterative Fortschritte ein und priorisierte Projekte via Roadmap. Fortschrittsberichte an Vorstand und Lenkungsausschüsse sorgten für Transparenz und abgestimmte Geschäfts-IT-Ziele.

Ergebnis

IT-Transformation geschafft: Werk pünktlich in Betrieb

Durch agile Methoden und klare Priorisierung wurde die IT stabilisiert, die Logistik-Inbetriebnahme erfolgreich abgeschlossen und nachhaltige Prozesse etabliert.

  • Transparenz
  • Werk pünktlich in Betrieb
  • Agile IT-Prozesse

„Ohne den Interim CIO hätten wir das 400-Mio.-€-Werk nicht termingerecht in Betrieb nehmen können. Innerhalb kürzester Zeit hat er unsere IT stabilisiert, klare Prioritäten gesetzt und mit agilen Methoden Transparenz geschaffen. Heute arbeiten wir nicht nur effizienter, sondern sind auch für zukünftige Projekte bestens aufgestellt.“

Verantwortlich für diese Case study:
Georg Larch

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