Exit geplant – aber das Team ist unvorbereitet
Ein PE-geführtes Pharmaunternehmen stand nach fünf Jahren erfolgreicher Wertsteigerung vor dem Verkauf. Marktumfeld und Bewertungen waren ideal, doch das junge Finanzteam hatte keine Exit-Erfahrung. Gleichzeitig liefen kritische Projekte wie eine ERP-Einführung.
Überbelastung stört den Exit-Prozess
Der Verkauf gestaltete sich schwierig: Fehlende Exit-Erfahrung, parallele ERP-Einführung und laufende Prozessoptimierungen belasteten das junge Team. Gleichzeitig musste der Prozess diskret ablaufen – ohne das Tagesgeschäft zu beeinträchtigen.
Struktur, Datenraum und Entlastung
Der Interim Manager entwickelte eine klare Exit-Strategie: Mit einer detaillierten Datenanalyse und einem Sollkonzept bereitete er das Unternehmen auf den Verkauf vor. Ein virtueller Datenraum mit Archivsystem ermöglichte schnelle Antworten für Bieter, während eine zentrale Koordination das Management entlastete.
Vom Datenchaos zur professionellen Bieteransprache
Durch gezielte Prozessstrukturierung gelang die Exit-Vorbereitung in Rekordzeit. Der virtuelle Datenraum wurde mit allen relevanten Verträgen und Finanzdaten zentral aufgebaut, ein Exit-Team koordinierte die Kommunikation mit Beratern, und Q&A-Sessions sicherten schnelle Antworten auf Bieterfragen – ohne das Tagesgeschäft zu belasten.