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Globale Vertriebsintegration in der Medizintechnik

  • Stakeholder: Renommiertes Schweizer Medizintechnikunternehmen
  • Sektor: Medizintechnik
  • Dauer: Transformationsmandat
  • XQI Manager-rolle: Internationale Aufgaben Interim
Ausgangssituation

Zwei Vertriebseinheiten mit einem Ziel

Ein führendes Medizintechnikunternehmen mit 160-jähriger Tradition stand vor einer Herausforderung: Die zwei kontinental getrennten Vertriebseinheiten sollten zu einer einheitlichen globalen Vertriebsorganisation zusammengeführt werden.

Herausforderung

Silo-Denken überwinden, um Transparenz zu schaffen

Die Kernprobleme lagen in zersplitterten Vertriebsstrukturen ohne gemeinsame Strategie, kulturellen Unterschieden zwischen Europa und USA sowie Silo-Mentalität und fehlender Transparenz. Der Zeitdruck war hoch: Die Integration musste vor der Nachfolgersuche beendet sein, um ein globales Vertriebsteam mit klarer Kundenausrichtung zu schaffen.

Strategie

Drei Schritte zur globalen Vertriebseinheit

Der Interim Manager setzte auf drei strategische Hebel: offene Zusammenarbeit mit allen Stakeholdern zur Überwindung der Silos, einen klaren Fahrplan für die Teamintegration und Transparenz durch gemeinsame Ziele und wertschätzende Kommunikation, um ein globales Team zu formen.

Umsetzung

Globale Transformation

Die operative Umsetzung umfasste Workshops zur Teamintegration, den Aufbau einer neuen Vertriebsstruktur in den USA mit regionalen Managern und einer einheitlichen Kundenmarke. Die Übergabe an den Nachfolger erfolgte nach erfolgreicher Teambildung in beiden Regionen.

Ergebnis

Erfolgreiche Integration der Teams miteinander

Der Interim Manager vereinte zwei Vertriebseinheiten unter klarer Führung zu einem globalen Team und übergab dieses erfolgreich an seinen Nachfolger

  • Globale Einheit
  • Gelungene Übergabe

„Dieser Interim Direktor ist ein Meister darin, die Dinge auf den Punkt zu bringen und schafft es immer, sie voranzutreiben. Er ist analytisch, bringt das Problem schnell auf den Punkt, bietet passende Lösungen an und scheut sich nicht, neue Dinge anzupacken. Die Kommunikation mit ihm ist schnell, gründlich und immer zielgerichtet. Er nimmt Aktivitäten blitzschnell auf und macht konkrete und konstruktive Vorschläge, wie notwendige Veränderungen angegangen werden sollen, und setzt sie punktgenau operativ um. Er macht immer mit und geht voran. Es ist eine Freude, jemanden wie ihn in meinem Team zu haben.“

Verantwortlich für diese Case study:
Georg Larch

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