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Lieferketten-Optimierung

  • Stakeholder: Führender deutscher Hersteller von Haushalts- und Körperpflegeprodukten
  • Sektor: Konsumgüter
  • Dauer: 11 Monate
  • XQI Manager-rolle: Projektmanagement
Ausgangssituation

Ineffizienz in der Lieferkette

Ein traditionelles FMCG-Unternehmen mit Marken- und Eigenmarkenprodukten stand vor Herausforderungen. Zur Steigerung der Effizienz wurde die Reorganisation der Lieferkette durch einen Interim-Projektmanager mit Lieferketten-Expertise angestrebt.

Herausforderung

Fünf kritische Engpässe

Die Lieferkette litt unter fünf kritischen Engpässen. Die S&OP-Prozesse waren nicht synchronisiert, Produktionskapazitäten wurden ineffizient genutzt und manuelle Auftragsabwicklungen führten zu Verzögerungen. Hinzu kam, dass die SAP-IBP-Einführung sich als komplex gestaltete während ungenaue ERP-Daten transparente Entscheidungen blockierten.

Strategie

Hebel für die SCM-Optimierung

Sicherheitsbestände für die 100 wichtigsten Produkte sollten Lieferengpässe vermeiden während ein regelmäßiger S&OP-Meeting-Zyklus die Abstimmung optimieren würde. Geplant waren zudem eine Steigerung der DPA-KPI, die kundenorientierte Optimierung der Werbeplanung sowie die Bereinigung der ERP-Daten und die priorisierte Einführung von SAP-IBP.

Umsetzung

Von der Analyse zur operativen Exzellenz

Durch monatliche S&OP-Meetings wurden Prozesse standardisiert, SAP-IBP automatisierte die Planung, und saubere ERP-Daten brachten die notwendige Transparenz. Alte Lagerbestände wurden reduziert und wichtige Produkte immer verfügbar gehalten.

Ergebnis

Verbesserung der Liefertreue um 33%

Durch S&OP-Standardisierung, SAP-IBP-Integration und Datenbereinigung stieg die OTIF-Liefertreue von 55% auf 88%, die DPA-Genauigkeit von 44% auf 64%

  • OTIF gesteigert
  • DPA verbessert
  • SAP-IBP implementiert

„Der Interim Manager hat nicht nur unsere Lieferkette gerettet, sondern durch klare Prozesse, digitale Tools und Team-Coaching eine nachhaltige SCM-Exzellenz geschaffen – mit messbaren Ergebnissen von Tag eins an.“

Verantwortlich für diese Case study:
York von Massenbach

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