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OPERATIVE EXZELLENZ & WACHSTUM

  • Stakeholder: Gesellschafter & Internationale Werke
  • Sektor: Bau
  • Dauer: 12 Monate
  • XQI Manager-rolle: COO, CSO
Ausgangssituation

Dringender Handlungsbedarf in Transformation & Restrukturierung

Das Unternehmen war ein international tätiges Metallverarbeitungsunternehmen mit Schwerpunkt auf Brückenbau, das einen Jahresumsatz von 180 Millionen Euro erzielte und über 700 Mitarbeiter beschäftigte. Der Auftrag zur Transformation erfolgte durch den Gesellschafter, der eine Neuausrichtung der technischen Führung anstrebte. Hintergrund war die dringende Notwendigkeit, die technische Gesamtverantwortung neu zu besetzen. Die drei Produktionsstandorte in der Ukraine, Estland und Polen arbeiteten mit unterschiedlichen Standards, was zu erheblichen Ineffizienzen führte. Gleichzeitig bestand ein deutlicher Handlungsbedarf in den Bereichen Effizienzsteigerung, Vertrieb und der unternehmensweiten Systemlandschaft.

Herausforderung

Wesentliche Schwerpunkte

Die Organisation befand sich in einer Transformationsphase, die durch schwierige geopolitische Rahmenbedingungen, insbesondere in der Ukraine, zusätzlich belastet wurde. Die Vertriebsperformance des Unternehmens entsprach nicht dem vorhandenen Marktpotenzial, was auf mangelnde Professionalisierung der Vertriebsprozesse zurückzuführen war. Unterschiedliche Prozesse zwischen den Standorten führten zu erheblichen Ineffizienzen, und ein unternehmensweites ERP-System war bisher nicht implementiert worden. Zudem musste das Vertrauen in die Führungsebene neu aufgebaut werden, da die bisherige Führung nicht die notwendige Stabilität und Klarheit bieten konnte.

Strategie

Klare Parameter für Transformation & Wachstum

Das primäre Ziel bestand darin, das Unternehmen operativ zu stabilisieren und gleichzeitig eine Wachstumsinitiative zu starten. Dafür wurde eine klare Führungsstruktur für Produktion und Vertrieb etabliert, um Verantwortlichkeiten transparent zu gestalten. Die Harmonisierung der Prozesse zwischen den drei Standorten erhielt höchste Priorität, um die Effizienz zu steigern. Ein skalierbares ERP-System wurde als zentrales Rückgrat der Transformation definiert, um die Datenintegration und Prozesssteuerung zu verbessern. Parallel dazu wurde eine aktive Vertriebsstrategie entwickelt, die auf eine nachhaltige Umsatzsteigerung abzielte.

Ergebnis

Messbare Erfolge der Transformation

  • 25 % Effizienzsteigerung
  • +30 % Umsatzwachstum
  • Echtzeit-Transparenz

„In nur zwölf Monaten hat der XQI-Manager als unser Technical Director, COO und CSO nicht nur die technische Führung neu ausgerichtet, sondern auch unsere drei Standorte in der Ukraine, Estland und Polen operativ stabilisiert. Mit klaren Strukturen für 550 Produktions- und 30 Vertriebsmitarbeiter, einem standortübergreifenden ERP-System und professionalisierten Vertriebsprozessen haben wir trotz schwieriger Rahmenbedingungen eine transparente, leistungsstarke Organisation mit messbaren Effizienzgewinnen und nachhaltigem Wachstum aufgebaut.“

Verantwortlich für diese Case study:
Dr. Andreas Schmitz

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