Verlustbringender Geschäftsbereich ohne strategische Zukunft
Ein internationales Spezialchemieunternehmen im Familienbesitz wollte sich von einem verlustbringenden Geschäftsbereich trennen – ohne ihn zu schließen. Der Verkauf an einen Investor war geplant. Doch der Unternehmensteil war unprofitabel und benötigte dringend eine Ertragssteigerung.
Zwei zentrale Hürden
Das Unternehmen kämpfte mit zwei Problemfeldern: Eine unzureichende Profitabilität, die Investoren abschreckte, und eine fehlende strategische Ausrichtung, die keine klare Perspektive für eine Wertsteigerung bot.
Drei Schritte zur Wertsteigerung
Der Interim CEO setzte auf drei strategische Hebel: Eine umfassende Bestandsaufnahme von Markt, Technologie und Leistungsfähigkeit, sofortige Kosten- und Erlösoptimierung sowie die Entwicklung einer klaren Weiterentwicklungsstrategie, um das Unternehmen attraktiv für Investoren zu machen.
Schnelle Maßnahmen mit klaren Ergebnissen
Die Markt- und Technologieanalyse deckte strategische Optionen auf, während Kostenreduktionen und Personalanpassungen zügig umgesetzt wurden. Die neue Strategie erhielt die Zustimmung der Muttergesellschaft und wurde in die Tat umgesetzt.