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Von der Verlustquelle zur Ertragsquelle

  • Stakeholder: Internationales Spezialchemie-Familienunternehmen
  • Sektor: Chemie
  • Dauer: 3 Monate/22 Monate
  • XQI Manager-rolle: CEO
Ausgangssituation

Verlustbringender Geschäftsbereich ohne strategische Zukunft

Ein internationales Spezialchemieunternehmen im Familienbesitz wollte sich von einem verlustbringenden Geschäftsbereich trennen – ohne ihn zu schließen. Der Verkauf an einen Investor war geplant. Doch der Unternehmensteil war unprofitabel und benötigte dringend eine Ertragssteigerung.

Herausforderung

Zwei zentrale Hürden

Das Unternehmen kämpfte mit zwei Problemfeldern: Eine unzureichende Profitabilität, die Investoren abschreckte, und eine fehlende strategische Ausrichtung, die keine klare Perspektive für eine Wertsteigerung bot.

Strategie

Drei Schritte zur Wertsteigerung

Der Interim CEO setzte auf drei strategische Hebel: Eine umfassende Bestandsaufnahme von Markt, Technologie und Leistungsfähigkeit, sofortige Kosten- und Erlösoptimierung sowie die Entwicklung einer klaren Weiterentwicklungsstrategie, um das Unternehmen attraktiv für Investoren zu machen.

Umsetzung

Schnelle Maßnahmen mit klaren Ergebnissen

Die Markt- und Technologieanalyse deckte strategische Optionen auf, während Kostenreduktionen und Personalanpassungen zügig umgesetzt wurden. Die neue Strategie erhielt die Zustimmung der Muttergesellschaft und wurde in die Tat umgesetzt.

Ergebnis

Vom Verkaufskandidaten zum profitabelsten Bereich

Durch strategische Neuausrichtung und schnelle Kostensenkung wurde der Bereich profitabel. Die Muttergesellschaft behielt ihn und machte ihn zum umsatzstärksten Segment.

  • Profitabilität
  • Erfolgreiche Strategie
  • Umsatzrendite

„Was als geplanter Verkauf begann, endete als unser größter Erfolg. Der Interim CEO hat nicht nur die Profitabilität wiederhergestellt, sondern uns gezeigt, welches Potenzial in diesem Geschäftsbereich steckt. Heute ist er nicht nur unser umsatzstärkstes Segment – er steht für die strategische Weitsicht, die unser Familienunternehmen in die Zukunft führt.“

Verantwortlich für diese Case study:
Norbert Eisenberg

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