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Neuaufgestelltes Qualitätsmanagement in Großprojekten

  • Stakeholder: Deutsches Traditionsunternehmen
  • Sektor: Sonstige Verarbeitende Industrie
  • Dauer: 12 Monate
  • XQI Manager-rolle: Internationale Aufgaben Interim
Ausgangssituation und Auftraggeber

Unternehmen vor Qualitätsherausforderungen

Ein führender deutscher Anlagenbauer mit mehreren globalen Standorten stand vor der Herausforderung, Qualitätsstandards in Großprojekten zu sichern. Trotz Exportanteils von über 80% fehlte ein einheitliches Qualitätsbewusstsein.

Herausforderung

Change-Management in globalen Qualitätsprozessen

Der Interim Manager übernahm die Verantwortung für drei Standorte – mit dem Auftrag, Fehlerkosten zu analysieren, eine wichtige Zertifizierung zu sichern und das Lieferantenmanagement zu optimieren. Gleichzeitig galt es, interne Widerstände im Management zu überwinden und mit reduzierten Personalressourcen umzugehen.

Strategie

Säulen für globale Qualitätsstandards

Um das Qualitätsbewusstsein zu stärken setzte der Interim Manager auf Change-Management und führte präventive Prozessanalysen sowie Schulungen ein. Gleichzeitig trieb er die digitale Transformation der Fehleranalyse voran. Durch klare Kommunikation verband er Teams und Lieferanten mit einheitlichen Standards.

Umsetzung

Operative Maßnahmen für messbare Ergebnisse

Durch gezielte Analysen mit den Teams wurden Fehlerkostenursachen aufgedeckt und direkt behoben. Parallel wurden neue Lieferantenmanagementprozesse etabliert, die Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2015 gesichert und die Qualitätsplanung für das Großanlagenprojekt finalisiert. Interne Probleme wurden dank der klaren Kommunikation abgewandt.

Ergebnis

Qualitätsstandards global erhöht

In zwölf Monaten senkte das Projekt Fehlerkosten, sicherte die DIN ISO 9001:2015, optimierte Lieferantenprozesse und übergab ein stabiles Qualitätsmanagement

  • Fehlerkostensenkung
  • Zertifikat erhalten
  • Qualität erhöht

"Unser Qualitätsmanagement ist dank dem Manager komplett transformiert. Von der Fehleranalyse bis zur Lieferantensteuerung können wir nun global besser agieren.“

Verantwortlich für diese Case study:
Dirk Niederberghaus

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